AchtungBaustelle

Arbeiten am Siedlerhaus

finden derzeit aufgrund der aktuellen Situation nur mit sehr wenigen bereits bennanten Helfern statt. Der Aufruf zur Unterstüzung wird ausgesetzt.

 

Seit Jahren bemühen wir uns um einen Ort der Begegnung in unserem Wohngebiet.  Nun hat sich uns die einmalige Chance geboten, ein Haus im Quartier zu mieten – ein Haus mit großem Garten als Raum für Begegnung, kleinere Veranstaltungen, vielfältige Ideen…

Bis wir unser neues Domizil in der Meisenstraße 17 nutzen können, brauchen wir noch helfende Hände und gegebenenfalls einige Sachspenden.
Wir arbeiten an folgenden Gewerken: Tapezieren und Streichen, Küche einrichten, Garten herrichten, Fenster streichen, Böden renovieren und diverse Reparaturen. Wenn Sie mit anpacken wollen, melden Sie sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Rufnummer TelSiedlerTreff unter Angabe des Gewerks, an dem Sie gern mitarbeiten würden. Die Arbeitseinsätze sind in der Regel samstagvormittags.

WIr werden auf der Homepage regelmäßig informieren, welche Unterstützung gerade gebraucht wird.

alle packen mit anIn der Tradition des gegenseitigen Helfens und des füreinander Einstehens wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen.

 

Aktuelles

Die Stadt Aalen hat ein Förderprogramm für private Innenentwicklungsmaßnahmen angelegt. Dies kann insbesondere für die Bewohner unseres Quartiers von Interesse sein. Nähere Informationen unter: Innenentwicklung stärken

Die Siedlergemeinschaft möchte die Bewohner des Quartiers zu unterschiedlichen Themen zusammen bringen. Dafür brauchen wir Räume. Dankenswerterweise stellt uns die evangelische Martinskirche auf Mietbasis immer wieder Räume zur Verfügung und überlässt uns auch großzügig die Festwiese für das alljährliche Siedlerfest.

Doch was ist, wenn die Martinskirche 2018 abgerissen und das gesamte Areal neu  bebaut wird?  Die Siedlergemeinschaft ist Sprachrohr der Bewohner, mit dem Ziel,  Räume in einem noch zu erstellenden Nachbarschaftszentrum zu bekommen. Im Zuge des von OB Rentschler angestoßenen Quartiersmanagements scheint dies, eine realistische Perspektive zu sein.

 

 

Wer einmal als Helfer bei einer Sammlung teilgenommen hat, weiß dass sich beim Aufladen der Zeitungsbündel und Kartons amüsante Unterhaltungen entspinnen und bei der gemeinsamen Pausenvesper viele Neuigkeiten ausgetauscht werden. Hier zeigt sich eine lebendige Gemeinschaft, die sich für den Umweltschutz engagiert und zeitgleich der Vereinskasse regelmäßige Einnahmen beschert.

 Der Treffpunkt für die Helfer ist Kreuzung Kleiststraße/Weg nach Himmlingen um 08:00 Uhr.

Die nächsten Sammlungen: siehe Tabelle Aktuelles auf dieser Seite.
Bitte das Altpapier bis 7.30 Uhr am Straßenrand bereitstellen.
Wer Lust hat bei einer der kommenden Sammlungen aktiv dabei zu sein, sendet uns einfach eine Email (Kontakt s. unten).

 

Liebe Siedlerinnen und Siedler,
aufgrund der aktuellen Situation wurde die kreisweit stattfindende Flurputzete am Samstag, 21. März 2020 abgesagt.

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Neben der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und des Sports hat sich die Neue Siedlergemeinschaft Pelzwasen-Zebert auch der Pflege unserer schönen reizvollen Landschaft als Ziel und Aufgabe gestellt.

Wir beteiligen uns gerne an der jährlich von der Stadt Aalen organisierten umfangreichen städtischen Flurputzete und sorgen dabei für die Reinigung eines verhältnismäßig großen Gebietes rund um den Pelzwasen herum. Darüber hinaus ist es vielen Vereinsmitgliedern ein wichtiges Anliegen, nach dem Jahreswechsel zeitnah den Verbindungsweg vom Pelzwasen hoch nach Himmlingen von den vielen Nachlassenschaften zu reinigen, die dort in der Silvesternacht liegen gelassen werden. Vielleicht es der atemberaubende Blick von dort auf die Gesamtstadt, der vielen Feiernden den Sinn für Umwelt- und Naturschutz raubt ... Wink

 

Die Neue Siedlergemeinschaft Pelzwasen–Zebert engagiert sich für den Erhalt des Landschaftsbilds und der Naherholungslandschaft des Areals Maiäcker und spricht sich gegen die Ausweisung dieser Gebiete im Flächennutzungsplan aus.

Alle Gemeinderäte wurden im Februar 2019 von der AG Flächennutzungsplan angeschrieben, damit die Ergebnisse der Arbeitsgruppe publik werden. Die versendeten Briefe können durch Anklicken nachfolgender Links gelesen, bzw. herunter geladen werden. 

AuszugFlNutzungplan

Bereits im Sommer 2018 war die AG aktiv

Markus Maier Wunderlich erklärte in der Schwäbischen Zeitung unser Anliegen: Artikel und Viedeo in der Schwäbischen Zeitung

Folgende Argumente vertreten in unserem Positionspapier Flächennutzungsplan.pdf:

1. Landschafts- und Naturschutz:

Ein Großteil der Fläche liegt in einem schutzbedürftigen Bereich für Naturschutz und Landschaftspflege (u. a. Überlagerung mit einem regionalen Grünzug).

2. Beeinträchtigung des Klimas:

Das Gebiet greift in einen klimatischen Ausgleichsraum ein. Die Flächen sind zum Beispiel von hoher Bedeutung für die Frischluftproduktion der Stadt Aalen.

3. Zerstörung einer Naherholungslandschaft und des Landschaftsbildes:

Viele Aalener Bürgerinnen und Bürger nutzen die Straße nach Himmlingen tagtäglich, auch mit Kindern, als Spazier- und Radweg. Dies gilt auch für die Schättere, an welche eine Bebauung bedenklich nahe heranrücken würde, und die auf dem Gebiet liegenden Feldwege. Die Siedlungsgrenze wird in exponierter Lage weiter in die freie Landschaft verschoben. Eine Erschließung der Maiäcker wird in den bestehenden Siedlungsgebieten zu einer erheblichen Verkehrsmehrbelastung bzw. zum Verlust weiterer, bislang unbebauter und schützenswerter Flächen führen.

4. Überforderung der bestehenden Siedlungsgebiete und von deren Bewohnern:

Durch bereits umgesetzte (Droste-Hülshoff-Weg und Windmühlenstraße), konkret geplante (Areal der Martinskirche mit bis zu 45 Wohneinheiten) sowie anstehende Bauvorhaben (Gärtner-Schmid-Gelände) wächst die Siedlung bereits kräftig und trägt ihren Anteil an der Bereitstellung neuen Wohnraums in besonderem Maße. Eine weitere Vergrößerung um insgesamt 14,5 Hektar (entspricht der Größe von 22 Fußballfeldern!!!) würde zu einer Verdoppelung der bisherigen Siedlungsfläche im Bereich Pelzwasen – Zebert führen, die bestehende Infrastruktur überfordern und die Identität des Quartiers nachteilig verändern.

Daher muss Schluss sein mit Bebauung in freier Landschaft und mit der Versiegelung weiterer Flächen in unserem Quartier. Einer gezielten Innenentwicklung gemäß den Leitlinien der Landesregierung und auch der Stadt Aalen ist der Vorzug zu geben. Auch durch den Generationenwechsel innerhalb der Siedlung entsteht Wohnraum, vor allem für Familien.

Wir fordern daher die Mitglieder des gemeinsamen Ausschusses sowie die Verantwortlichen der Verwaltungsgemeinschaft Aalen – Essingen - Hüttlingen auf, auf die Ausweisung der Gebiete Maiäcker 1-3 als Wohnbaufläche im Flächennutzungsplan zu verzichten.

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